
Erfahren Sie, wie FLUX die Polymerisation unterstützt
In Polymerisationsreaktoren und Finishing-Linien können selbst mikroskopisch kleine Gele, Katalysatorrückstände oder vernetzte Partikel die Chargenkonsistenz beeinträchtigen und kostspielige Probleme in der nachgelagerten Verarbeitung verursachen. Diese winzigen Verunreinigungen führen bei Faser-, Folien- und Behälteranwendungen schnell zu Fadenabrissen, fehlerhaftem Granulat (Off-Spec) und erhöhten Ausschussraten.
Das FLUX-System wird am Reaktoraustrag, an Schmelzepumpen oder Transferleitungen installiert und scheidet Katalysatorfeinstoffe, Gele sowie Verkokungen zuverlässig ab, bevor die Schmelze in Lagersilos oder Spinnbalken gelangt. Dies sorgt für eine kontinuierlich saubere Polymerschmelze, ein stabiles Druckverhalten und einen verlässlichen Betrieb der gesamten Produktionslinie.
Im Vergleich zu Siebwechslern mit kleiner Filterfläche bietet das FLUX-Großflächenkonzept eine weiträumige Filtrationsfläche bei minimalen Druckschwankungen. Dadurch lässt sich eine absolute Filtration von 5–25 µm ohne Durchsatzeinbußen realisieren – essenziell für hochwertige PET-, PBT-, Polyamid- (Nylon), PP- und PC-Typen für Fasern, Folien und technische Formteile.

Wesentliche Vorteile: Entfernung von Katalysatorfeinstanteilen, Gelen und Verkohlungen; Vermeidung von Spinndüsenverstopfungen in Faserlinien; längere Laufzeiten zwischen der Reinigung von Reaktor und Filter; stabilerer Kopfdruck und weniger ungeplante Unterbrechungen in Polymerisations- und Schmelzetransferbereichen.
Typische Polymere: PET, PBT, Polyamid / Nylon (PA6, PA66), Polypropylen (PP), Polycarbonat (PC).
